Bei dem Gebäude handelt es sich um ein denkmalgeschütztes, ehemaliges Umspannwerk in Berlin-Mitte, fertiggestellt 1928 von dem Architekten Heinrich Müller. Die Düsseldorfer Galerie Konrad Fischer lässt die Räume als neuen Berliner Sitz umbauen. Die Beleuchtung erinnert an Leuchtstoffröhren, die typisch sind für eine preiswerte Galeriebeleuchtung. Hierbei handelt es sich um LED-Langfeldleuchten, die der Lichtwirkung von Leuchtstoffröhren sehr ähnlich sind. Sie sind wie ein Teppich an der Decke angeordnet und ergeben in dem Raum eine Helligkeit von über 600 Lux. Aus Budgetgründen nicht dimmbar, sind die Leuchten in Gruppen schaltbar.

„Galerie Konrad Fischer“, Berlin, 2019
Lichtplanung Anne Boissel
Architektur: Heide & von Beckerath
Fotos: Andrew Alberts